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Online Lehrgang

Zertifizierter Fachplaner Regenwassermanagement

Verfahren und Methoden zur Regenwasserbewirtschaftung sowie der Starkregenvorsorge
Zunehmende Starkregen als eine Folge des Klimawandels, der Gewässerschutz als gleichrangiges Ziel der Siedlungsentwässerung sowie die weiter zunehmende Versiegelung durch Siedlungsund Verkehrsflächen führen die bestehenden Entwässerungssysteme an ihre Grenzen.

Der Zertifikatslehrgang vermittelt vertiefte Kenntnisse über den Umgang mit Regenwasser in Siedlungsgebieten. Behandelt werden Verfahren und Methoden zur Regenwasserbewirtschaftung sowie der Starkregenvorsorge.
  • Zertifikats-Lehrgang 01/2021in Hannover*
    Lehrgangswoche I:01. - 05. März 2021
    Lehrgangswoche II:22. - 26. März 2021
  • Zertifikats-Lehrgang 02/2021in Würzburg*
    Lehrgangswoche I:06. - 10. September 2021
    Lehrgangswoche II:27. September - 01. Oktober 2021
  • Zertifikats-Lehrgang 02/2020 bereits gestartet
    Lehrgangswoche I:02. - 06. November 2020
    Lehrgangswoche II:23. - 27. November 2020
*Hinweis: Sollte eine Durchführung der Veranstaltung mit physischer Präsenz nach wie vor nicht möglich sein, wird der Lehrgang ONLINE durchgeführt.

  • Kosten (MwSt. frei / inkl. Prüfungsgebühr)
    Teilnahmegebühr: EUR 2.600,-


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    Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
    Telefon: +49 (0)511 39433-30
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    Im Preis inbegriffen sind ausführliche Seminarunterlagen, die Abschlussprüfung und das Zertifikat. Hiermit melde ich mich verbindlich an.
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  • In der herkömmlichen Siedlungsentwässerung, auf deren Grundlage die meisten unserer Entwässerungssysteme gebaut wurden, standen traditionell die Zielgrößen Aufrechterhaltung der hygienischen Verhältnisse und der Hochwasserschutz im Vordergrund. Zunehmende Starkregen als eine Folge des Klimawandels, der Gewässerschutz als gleichrangiges Ziel der Siedlungsentwässerung sowie die weiter zunehmende Versiegelung durch Siedlungs- und Verkehrsflächen führen die bestehenden Entwässerungssysteme an ihre Grenzen. Insbesondere im Umgang mit Regenwasser in Siedlungsgebieten sind neue intelligente und nachhaltige Entwässerungskonzepte gefragt, um Gewässerbelastungen und insbesondere Überflutungen in Siedlungsgebieten mit den damit verbundenen Schäden zu reduzieren.

    Inzwischen ist es erforderlich, für die Regenwasserbewirtschaftung nicht nur auf das Kanalnetz zu blicken, sondern deutlich darüber hinaus: sowohl Planungen in der Stadtentwicklung, Konzepte der Schadensvermeidung als auch Auswirkungen in den Gewässern haben in den vergangenen Jahren an Wichtigkeit gewonnen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von neuen Möglichkeiten, Regenwasser zu bewirtschaften und so die Kanalsysteme zu entlasten. Entsprechend der örtlichen Bedingungen ist ein ganzheitliches Regenwassermanagement notwendig, das diese vielfältigen neuen Möglichkeiten berücksichtigt und mit bestehenden Entwässerungskonzepten zu einer optimierten Gesamtlösung kombiniert.

    Da durch die neuen Möglichkeiten des Starkregenmanagements und den gestiegenen Anforderungen an die Regenwasserbehandlung die Komplexität der Regenwasserbewirtschaftung zugenommen hat, sind auch die Anforderungen an den Fachplaner gestiegen. Der zweiwöchige zertifizierte Lehrgang zum Fachplaner Regenwassermanagement greift diese unterschiedlichen Aspekte im Umgang mit Regenwasser auf. Durch die Berücksichtigung von technischen, rechtlichen, ökologischen und ökonomischen Aspekten werden die Teilnehmer*innen dahingehend qualifiziert, ganzheitliche Konzepte zum Regenwassermanagement sowie zur Starkregenvorsorge erstellen und bewerten zu können. Aufbauend auf hydrologischen und siedlungswasserwirtschaftlichen Grundlagen werden neben klassischen Ansätzen zur Bemessung von Anlagen neue Möglichkeiten zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung und zum Risikomanagement aufgezeigt. Anhand von Best Practice Beispielen zur Regenwasserbewirtschaftung sowie zur Starkregen- und Klimaanpassung wird gezeigt, wie das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umgesetzt werden kann.

    Der Zertifikatslehrgang richtet sich an Mitarbeiter*innen aus Kommunen/Verwaltungen und Ingenieurbüros, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen von Hochschulen sowie weiteren Unternehmen und Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind.
1. Lehrgangswoche
Montag
  • Hydrologische Grundlagen I
    Prof. Dr.-Ing. Markus Quirmbach
    Hochschule Ruhr West, Mühlheim an der Ruhr
    • Einführung in die Schulung und in das Schulungsprogramm
    • Grundbegriffe des Niederschlags, Niederschlagsformen
    • Niederschlagsstatistik, DWA-A 531
    • Bemessungsregen und ihr Einfluss auf Modellrechnungen, Langzeitserien- und Kontinuumssimulation
  • Hydrologische Grundlagen II
    Prof. Dr.-Ing. Markus Quirmbach
    Hochschule Ruhr West, Mühlheim an der Ruhr
    • Hydromechanische Grundlagen
    • Abflussbildungsprozess auf befestigten und nicht oder nur teilweise befestigten Flächen
    • Abflusskonzentrationsprozess in natürlichen und urbanen Einzugsgebieten
Dienstag
  • Vertiefung Abfluss und Messdatenmanagementsysteme
    Dr.-Ing. Thomas Kraus
    IGM Messen GmbH, Bickenbach
    • Hydrometrie: Niederschlag, Wasserstand, Abfluss, DWA-M 181
    • Messdatenmanagementsysteme (Verwaltung, Prüfung, Auswertung von Messdaten, DWA-M 151)
    • Messkampagnen im Kanal
    • Grundlagen der Abflusssteuerung (DWA-M 180)
  • Vertiefung Niederschlag und Folgen des Klimawandels
    Dr. Thomas Einfalt
    hydro & meteo GmbH, Lübeck
    • Radarniederschlagsmessung, VDI 3786 Blatt 20, verfügbare Radarprodukte, Anwendungsbeispiele
    • Wetter, Klima, Klimawandel: Trends und Klimaanalysen, Auswirkungen auf die wasserwirtschaftliche Praxis
    • KOSTRA-DWD-2010R
Mittwoch
  • Grundlagen der Abwasserableitung / Generalentwässerungsplanung
    Dr.-Ing. Lothar Fuchs / Dipl.-Ing. Thomas Beeneken
    itwh GmbH, Hannover
    • Rechtliche Rahmenbedingungen und Leitlinien der Siedlungsentwässerung (EG-WRRL, WHG, LWG, DWA-A 100)
    • Entwässerungssysteme und ihre Dimensionierung, Überstaunachweis und Überflutungsprüfung (DIN EN 752, DWA-A 118, DIN 1986-100)
  • Grundlagen der Abwasserableitung Generalentwässerungsplanung
    Dr.-Ing. Lothar Fuchs / Dipl.-Ing. Thomas Beeneken
    itwh GmbH, Hannover
    • Technische Umsetzung der Dimensionierung (Kanalnetzmodelle, Generalentwässerungsplanung, Kalibrierung von Kanalnetzmodellen)
    • Entwicklung von Messkonzepten
    • Zusammenhänge zwischen Regen- und Fremdwasser (DWAM 182)
Donnerstag
  • Grundlagen der Regenwasserbewirtschaftung
    Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Bresser
    Dr.-Ing. Harald Wegner

    Fischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt
    • Anforderungen an die Regenwasserbehandlung
    • Emission und Immission (ATV-A 128, DWA-M 153, BWK M3/M7, Runderlasse von Ministerien)
    • Bauwerke der Regenwasserbehandlung und -rückhaltung (DWA-A 166, DWA-M 176)
  • Praxisbeispiele der Regenwasserbewirtschaftung
    Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Bresser
    Dr.-Ing. Harald Wegner

    Fischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt
    • Praxisbeispiele zu den Themen Regenrückhaltung und Regenwasserbehandlung
    • Bauleitplanung, Entwässerungsstudien

Freitag
  • Grundlagen der Regenwasserbewirtschaftung
    Dipl.-Ing. Ralf Diekmann
    itwh GmbH, Hannover
    • Anlagen und Elemente der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung
    • Dimensionierung von Regenrückhaltebecken und Regenwasserversickerungsanlagen (DWA-A 117, DWA-A 138)
    • Praxisbeispiele zu Regenrückhaltebecken und Regenwasserversickerungsanlagen
2. Lehrgangswoche
Montag
  • Repetitorium
    Prof. Dr.-Ing. Markus Quirmbach
    Hochschule Ruhr West, Mühlheim an der Ruhr
    • Wiederholung / Zusammenfassung der Lerninhalte der ersten Woche
    • Beispielaufgaben zur Prüfung
  • Praxisübungen am PC
    Dr.-Ing. Lothar Fuchs
    itwh GmbH, Hannover
    • Softwareanwendungen
Dienstag
  • Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung
    Wassersensible Stadtentwicklung
    Dr. Holger Hoppe / Dr. Nina Altensell
    DR. PECHER AG, Gelsenkirchen
    • Wassersensible Stadtentwässerung: Multifunktionale Flächennutzung, Ableitung von Niederschlagswasser auf Verkehrsflächen, Regenwasserrückhalt auf der Oberfläche, Projektbeispiele
    • Das Schwammstadtprinzip, Projekt SAMUWA
    • Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe, Projekt KLAS Bremen mit Auskunfts- und Informationssystem
  • Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung
    Planung und Optimierung von wasserwirtschaftlichen Anlagen mit Hilfe von CFD
    Dr. Holger Hoppe / Dr. Nina Altensell
    DR. PECHER AG, Gelsenkirchen
    • Dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, Umsetzungsbeispiel Technische Regenwasserfilter
    • Optmierung von Regenbecken im Bestand mittels CFD
Mittwoch
  • Risikomanagement
    Prof. Dr.-Ing. Christoph Mudersbach
    Hochschule Bochum, Bochum
    • Grundlagen des urbanen Hochwasserkrisenmanagements (DWA-M 119)
    • Ermittlung des Überflutungsrisikos und dazugehörige Werkzeuge (Gefährdungsanalyse, Analyse des Schadenspotenzials, Risikobewertung)
  • Risikomanagement
    Prof. Dr.-Ing. Christoph Mudersbach
    Hochschule Bochum, Bochum
    • Ermittlung des Überflutungsrisikos und dazugehörige Werkzeuge (Gefährdungsanalyse, Analyse des Schadenspotenzials, Risikobewertung)
    • Kommunikation von Starkregengefährdungen, Starkregenindex, Kartendarstellungen
Donnerstag
  • Best Practice Beispiele zur Starkregen- und Klimaanpassung I
    Dipl.-Geogr. Angela Pfister
    EMSCHERGENOSSENSCHAFT/ LIPPEVERBAND, Essen
    • Aktivitäten der Emschergenossenschaft (Stark gegen Starkregen, Zukunftsvereinbarung Regenwasser)
    Best Practice Beispiele zur Starkregen- und Klimaanpassung II
    Dipl-Ing. Tycho Kopperschmidt
    Technische Betriebe Leichlingen
    • Best Practice Beispiele zur Starkregen- und Klimaanpassung am Beispiel Solingen
  • Rechtliche Grundlagen
    Nadine Appler, Syndikusrechtsanwältin
    Kommunal Agentur NRW GmbH, Düsseldorf
    • Rechtliche Grundlagen der Regenwasserbewirtschaftung generell und bei einem ganzheitlichen Ansatz der wassersensiblen Stadtentwicklung
    • Haftungsgrundsätze
    • Finanzierungsfragen und -möglichkeiten
    • Baurechtliche Fragestellungen
Freitag
  • Prüfungsvorbereitung / Schriftl. Abschlussprüfung
    Dr.-Ing. Igor Borovsky
    TAH e. V., Hannover
    • Austausch zwischen Teilnehmer*innen / Feedbackrunde
    • Schriftliche Abschlussprüfung / Multiple-Choice-Test
  • Dr.-Ing. Nina Altensell, Dr. Pecher AG, Gelsenkirchen

    Webseite
    Stellung
    Bauingenieurin

    Öffentlichkeitsarbeit
    Fachveröffentlichungen im In- und Ausland insbesondere zu den Themen:
    • 3D hydronumerische Modellierung
    • Optimierung von Regenbecken
    • Physikalische und numerische Modellversuche an Sedimentationsanlagen
    • 2D tiefengemittelte Simulation von Gewässern

    Spezialgebiete
    Hydronumerische Modellierung, ökologische Verbesserung von Fließgewässern, Optimierung von Regenbecken, Nachweis und Optimierung von dezentralen Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung

    Verbandstätigkeit
    Mitglied DWA
    Mitglied der DWA-Arbeitsgruppe ES-2.2 „Hydraulische Grundlagen“

    Projektleitung bei folgenden ausgewählten Projekten:
    2020 Beratung des LFU in Bayern zum Thema Starkregenrisikomanagement inkl. Erstellung eines Leitfadens, Auftraggeber: LFU Bayern
    2020 Klimaanpassungskonzept Oberhausen – Schwerpunkt Starkregenvorsorge und Handlungskonzept im Konsortium mit must Städtebau und GEO-NET, Auftraggeber: Stadt Oberhausen
    2020 Klimaanpassungskonzept Salzgitter – Schwerpunkt Starkregenvorsorge und Handlungskonzept im Konsortium mit KORIS und GEO-NET, Auftraggeber: Stadt Salzgitter


  • Nadine Appler, Kommunal Agentur NRW GmbH, Düsseldorf

    Webseite
    Stellung
    Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin)

    Nadine Appler ist seit elf Jahren Beraterin bei der Kommunal Agentur NRW GmbH im Sachbereich Recht beschäftigt.
    Vor ihrem Eintritt bei der Kommunal Agentur NRW war Frau Appler ein Jahr als Mitarbeiterin in der Rechtsabteilung bei der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion NRW, mit Schwerpunkt der gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung tätig.

    Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in den Themenfeldern:
    - Rechtliche Gutachten und Stellungnahmen in den Bereichen Abwasser, Gewässerunterhaltung/-ausbau, Drainagewasser und Hochwasser/ Überflutungsschutz
    - Beratung und Kalkulation von Kanalanschlussbeiträgen und Gebühren (Abwasser, Gewässerunterhaltung, Friedhof und Flüchtlingsunterkünfte)
    - Beratung im Vollstreckungs- und Insolvenzrecht sowie Fragen des allgemeinen Verwaltungsrechts, insbesondere der Bescheidtechnik

  • Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Bresser, Fischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH

    Webseite
    Stellung
    Projekt- und Teamleiter Siedlungswasserwirtschaft, Prokurist, Stv. Geschäftsführer Hauptsitz Erftstadt

    Karriere
    1997 - heuteFischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH
    1993 - 1996Ingenieurbüro David GmbH, Düsseldorf
    1992 - 1993Ingenieurbüro Kocks Consult, Koblenz

    Schwerpunkte der Berufserfahrung
    28 Jahre Berufserfahrung in der Siedlungswasserwirtschaft mit dem Schwerpunkt generelle Entwässerungsplanung. Seit 2000 Leitung des internen GEP-Arbeitskreises und Mitentwicklung von Standards. Als Projektleiter GEP und Schmutzfrachtberechnung wurden mehrere tausend Kilometer Kanalnetze nachgerechnet und hydraulisch saniert.

    Projekterfahrung
    Generalentwässerungsplanung
    2-dimensional-instationärer Überflutungsnachweis
    Fremdwassersanierungskonzept
    Schmutzfrachtberechnung
    Kalibrierung
    Studien
    Regenrückhalte- / Regenüberlauf- / Regenklärbecken / Bodenfilterbecken
    Erschließung von Wohn- und Gewerbegebieten
    Energieversorgung
    Drosselbauwerke
    Kläranlage
    Kanalbau
    Regenwasserpumpwerk
    Niederschlagswasserbehandlung
    Naturnaher Gewässerausbau
    Gutachten
    Verwaltung von Fremddaten, Informationssysteme

  • Dipl.-Ing. Ralf Diekmann, itwh GmbH, Hannover

    Webseite
    Stellung
    Abteilungsleiter Chinageschäfte itwh

    Ausbildung
    Abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens an der Universität Hannover 1982 – 1990
    Zertifizierter Kanalsanierungsberater VSB Februar 2007
    Zertifizierter Schachtsanierungsberater IKT Januar 2012

    Tätigkeits- und Fachgebiete
    Generelle Entwässerungsplanung, Regenwasserbewirtschaftung, naturnahe Regenwasserbehandlung, Erschließungsplanung (HOAI 1-9), ISYBAU-Projekte (LAK, Bestandserfassung und Sanierung), Kanalsanierung, Sanierungsstrategien, Bauüberwachung, Projektmanagement

  • Dr. Thomas Einfalt, Ingenieurbüros hydro & meteo GmbH

    Webseite
    Stellung
    seit April 1999 Geschäftsführer des Ingenieurbüros hydro & meteo GmbH in Lübeck

    Spezialgebiete
    ∙ Niederschlagsmessung (Regenschreiber und Wetterradar)
    ∙ Niederschlagsvorhersage (Nowcasting)
    Klimaanalysen
    ∙ Echtzeitsteuerung von städtischen Kanalnetzen
    ∙ Hochwasservorhersage und ‐warnung, Beckensteuerung
    ∙ Softwareentwicklung für Echtzeitanwendungen (Radarsoftware SCOUT, Regenschreiberprogramme NASS, NIKLAS)
    Qualitätsprüfung von meteorologischen und hydrologischen Messdaten
    ∙ Regionalisierung klimatologischer Daten
    ∙ Trainingskurse für Studenten, Ingenieure und wasserwirtschaftliche Fachleute

    Mitgliedschaft in Vereinigungen und Arbeitsgruppen
    seit 1999 Mitglied des BWK
    seit 2000 Mitglied der DWA
    seit 2006 Mitglied der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft
    seit 2007 Mitglied der Arbeitsgruppe 3786 Umweltmeteorologie in der VDI/DIN‐Kommission zur Reinhaltung der Luft
    seit 2009 Obmann der Sektion Radarniederschlagsmessung in der Arbeitsgruppe 3786 Umweltmeteorologie der VDI/DIN‐Kommission zur Reinhaltung der Luft
    seit 2012 Anerkannter beratender Meteorologe (DMG), Arbeitsgebiet Hydrometeorologie
    seit 2013 Mitglied im VDI
    seit 2019 Arbeitsgruppe Extremereignisse im HKC (Hochwasserkompetenzzentrum Köln)

  • Dr.-Ing. Holger Hoppe, Dr. Pecher AG, Gelsenkirchen

    Webseite
    Stellung
    Geschäftsbereichsleiter, Stellv. Leiter der Prüfstelle für Durchflussmessungen, Fachbereichsleiter Forschung & Innovation

    Öffentlichkeitsarbeit
    rd. 80 Fachveröffentlichungen im In- und Ausland insbesondere zu den Themen:
    • Klimawandel und dessen Auswirkungen
    • Innovative Messkonzepte - Datenanalyse
    • Misch- und Regenwasserbehandlung
    • Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie
    • Entwässerungsplanung
    • Fremdwasser

    Spezialgebiete
    Grundlagenermittlung zur Entwässerungsplanung
    Überflutungsbetrachtungen und N-A-Simulation
    Klimawandel und Wasserwirtschaft
    Entwicklung immissionsorientierter Planungswerkzeuge in Bereich der Abwasserableitung und Abwasserreinigung
    Bewertung und Ausführung von Messkonzepten in wasserwirtschaftlichen Anlagen
    Überprüfung und Kalibrierung von Messeinrichtungen
    Planung und Entwicklung von Konzepten zur Regenwasserbehandlung

    Verbandstätigkeit
    Mitglied der International Society for Environmental Information Sciences, Canada (ISEIS)
    Mitglied beim Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfall und Kulturbau e.V. (BWK)
    Mitglied der INTERNATIONAL WATER ASSOCIATION (IWA)
    Mitglied der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
    Mitglied der DWA-AG ES 1.6 - Kanalinformationssysteme
    Gast der DWA-AG ES 1.7 - Quantitative und qualitative Abflussmessungen
    Sprecher der DWA-AG ES 1.9 - Messdaten in Entwässerungssystemen


  • Dipl.-Ing. Tycho Kopperschmidt, Technische Betriebe Leichlingen

    Webseite
    Tycho Kopperschmidt arbeitet seit 2003 bei den Technischen Betrieben in Solingen. Zunächst war er dort als Projektleiter für wasserwirtschaftliche Projekte und Baumaßnahmen der Stadtentwässerung tätig. Im Laufe der Jahre erweiterte sich sein Aufgabenbereich auf andere kommunale Tiefbauprojekte, wie beispielsweise der Sanierung und dem Ausbau der Fernwärme. Ab 2012 übernahm er bei den Technischen Betrieben Solingen die Aufgabe, die generelle Entwässerungsplanung auf die neuen klimabedingten Herausforderungen Starkregen auszurichten. Dabei wurden unter seiner Federführung Forschungsvorhaben und Pilotprojekte zu rechtlichen und technischen Fragestellungen begleitet. 2017 mündete die Entwicklung in ein neu gegründetes Sachgebiet „integrale Entwässerungsplanung“ welches die Aufgaben der klassischen Siedlungsentwässerung mit den neuen Herausforderungen Klimafolgeanpassung kombiniert. In dieser Phase beschäftigte sich Herr Kopperschmidt vor allem mit der Einbeziehung anderer notwendigen kommunalen Fachbereiche um integrale Lösungen zur Klimaanpassung umzusetzen und diese in den Verwaltungsalltag fest zu etablieren.
    Ab 01.09.2020 wechselte Herr Kopperschmidt zur Solinger Nachbarstadt Leichlingen um dort die Leitung der Technischen Betriebe mit den Fachbereichen Straße, Grün und Wasser zu übernehmen. Dort wird er an zentraler Stelle seine Erfahrungen weiter dafür einsetzen, Wasser wieder Raum in den Städten zu geben und die Stadt klimaangepasster zu gestalten.

    Herr Kopperschmidt studierte in Mainz Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Wasserwirtschaft, das er 1999 mit einem Diplom (FH) abschloss. Seitdem kann auf eine 21 Jahre lange Berufserfahrung im Bereich Tiefbau im öffentlichen Dienst und im Ingenieurbüro zurückblicken.

    Seit 2014 ist Herr Kopperschmidt als Referent verschiedener Institutionen zum Thema Starkregenvorsorge und Klimafolgeanpassung tätig. 2019 erhielt er den ersten Platz des Goldenen Kanaldeckels des IKT´s für seine Arbeit zu kommunalen Überflutungsvorsorge. 2018 erhielt die Stadt Solingen für die Bemühungen zur wassersensiblen Stadtentwicklung den „Blauen Kompass“ sowie gewann den Preis „klimaaktive Kommune“, an dessen Bewerbung Herr Kopperschmidt federführend beteiligt war.

  • Dr.-Ing. Thomas Kraus, BGS Wasserwirtschaft GmbH und IGM Messen GmbH

    Webseite
    Akademische Laufbahn
    1992: Diplom-Ingenieur Bauingenieurwesen, TH Darmstadt
    1997 -2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    TU Darmstadt, Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft
    Titel der Promotion: „Rauheitsänderung durch Biofilmbewuchs in Druckrohrleitungen“
    Betreuer: Prof. Dr.-Ing habil U. Zanke
    seit 2018 Lehrbeauftragter
    TU Darmstadt, Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft, Fachbereich Ingenieurhydrologie und Wasserbewirtschaftung: „Hydrologisches Messwesen“

    Berufliche Laufbahn
    1992 - 1996: Dr. Hutarew & Partner, Pforzheim: Projektingenieur Wasserbau und Wasserkraft
    1997 – 2002 TU Darmstadt: Staatliche Prüfstelle für Durchflussmessungen auf Abwasseranlagen
    2002 -2003: Gugler Hydro Energy GmbH / Hydro Power Consulting Kft. Budapest, Geschäftsführer: Projektentwicklung Wasserkraft Ungarn
    seit 01.06.2003: Brandt Gerdes Sitzmann Wasserwirtschaft GmbH und IGM Messen GmbH
    Projektleitung: „Stadtentwässerung und Messkampagnen“
    seit 2003 Leiter der staatlich anerkannten Prüfstelle für Durchflussmessungen auf Abwasseranlagen – Zulassung für: EKVO Hessen, SüwV-kom Nordrhein-Westfalen
    seit 2017 Zulassung als PSW (privater Sachverständiger in der Wasserwirtschaft) für Eigenüberwachung Durchflussmessungen gem. § 1 Nr.7 VPSW Bayern – Mitglied im VPSWas

  • Prof. Dr.-Ing. Christoph Mudersbach, Hochschule Bochum

    Webseite
    2014 - heute Professor für Wasserbau und Hydromechanik an der Hochschule Bochum
    2013 - heute Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Ingenieurhydrologie und Hydraulik im Wasserbau (IHK Siegen)
    2009 - heute Geschäftsführender Gesellschafter der wbu consulting Ingenieur GmbH, Siegen
    2001 - 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut Wasser und Umwelt (fwu), Abt. Wasserbau & Hydromechanik, Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Siegen
    2009 Promotion zum Dr.-Ing. im Bereich Wasserbau und Hydromechanik, Universität Siegen
    2007 - 2009 Promotionsstipendium der MunichRe, Fachbereich Georisikoforschung
    1997 - 2006 Studium Bauingenieurwesen an der Universität Siegen und der Technischen Universität Dresden mit Vertiefungsrichtung Wasserwirtschaft und Wasserbau

  • Dipl. Geogr. Angela Pfister, Emschergenossenschaft/Lippeverband, Essen

    Webseite
    Stellung
    Leiterin der Abteilung Wasserwirtschaft
    Verantwortlich für Grundwasserbewirtschaftung, Regenwasserbewirtschaftung und technisches Hochwassermanagement

    Ausbildung
    Studium der Geographie / Hydrologie an der Universität Freiburg
    Etudes d’Ingénieur d’Hydrologie (Ressources en Eau et Aménagement) à l‘Ecole Nationale Supérieur d’Hydraulique et de Mécanique Grenoble

    Wichtige Stationen des Berufslebens
    Projektingenieurin BCE (Björnsen Beratende Ingenieure) Koblenz
    Ingénieur Chef de projet SGI (Société Général de l’Industrie) Genf
    Emschergenossenschaft/Lippeverband in der Abteilung Wasserwirtschaft zuständig für Hydrologie, Hydrometrische Grundlagen, Operationelles HW-Management sowie Untersuchungen zu den wasserwirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels
    Fachleitung, Teamleitung und Gruppenleitung Technisches Hochwassermanagement, Verantwortlich für das interne Hochwasservorhersagesystem der Verbände sowie für Hydrologie, Hydraulik und Hydrometrie

    Mitgliedschaften
    DWA HA Hydrologie und Wasserbewirtschaftung (HW)
    DWA FA Hydrologie (HW 1)
    DWA AG Niederschlag (HW 1.1) Sprecherin
    Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften (FgHW)
    International Association of Hydrological Sciences (IAHS)
    Deutsche Hydrologische Gesellschaft (DHG)

  • Prof. Dr.-Ing. Markus Quirmbach, Hochschule Ruhr West, Mühlheim an der Ruhr

    Webseite
    Akademische Laufbahn
    03/1995 - 03/2000 Ruhr-Universät Bochum, Bochum
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Fakultät für Bauingenieurwesen, Lehrstuhl für Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik
    Betreuer: Prof. Dr. Gert A. Schultz.
    Titel der Promotion: „Nutzung von Wetterradardaten für Niederschlags- und Abflussvorhersagen in urbanen Einzugsgebieten", 2003
    Abschluss: Dr.-Ing
    seit 09/2013: Professor für Siedlungswasserwirtschaft, Hydrologie und Wasserbau an der Hochschule Ruhr West (HRW) in Mülheim a.d.R.
    seit 09/2016: Koordinator des institutsübergreifenden Forschungsschwerpunktes „Wasserökonomik und Wasserwirtschaft“ an der HRW

    Berufliche Laufbahn
    08/2000 - 08/2013 dr. papadakis GmbH, Hattingen
    Tätigkeitsschwerpunkte:
    • Hydrologische Grundlagen
    • Wasserwirtschaftliches Modellwesen
    • Kanalnetzbewirtschaftung
    • Klimawandelfolgen für die Wasserwirtschaft

  • Dr. Harald Wegner, Fischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH

    Webseite
    Stellung
    Prokurist, Fachbereichsleitung Modelle (Hydraulik, Hydrologie, Güte), Projektleiter

    Karriere
    1992 - heuteFischer Teamplan Ingenieurbüro GmbH
    1984 - 1991Technische Universität Darmstadt, Institut für Wasserbau, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Schwerpunkte der Berufserfahrung
    Wasserbau / Wasserwirtschaft / Siedlungswasserwirtschaft mit den Schwerpunkten Konzeption, Lenkung und Leitung interdisziplinärer Projekte sowie modellgestützter Prognosen praktisch aller wasserwirtschaftlichen Fragestellungen von Güte über Mengen bis zu Wasserständen. Die Inter-aktion von urbaner Entwässerung mit den Gewässern ist besonderer Schwerpunkt im Hinblick auf die Minderung von Hochwasserschäden und die Verbesserung von Gewässern auch in Hinsicht auf die Güte.
    Hochwasserrisikomanagement in Bezug auf Gewässer und Starkregen
    Angewandte Forschungsprojekte an der Hochschule wie in der Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH
    Öffentlichkeitsarbeit und Moderation

    Projekterfahrung
    Hochwasserschutzkonzepte
    Gewässernachweise / Gewässerkonzeptionen
    Hydrologische Untersuchungen
    Wasserwirtschaftliche Konzepte
    Regenwasserbewirtschaftungskonzepte
    Nachweise in Kanalnetzen
    Öffentlichkeitsarbeit / Beratung