Kompetenz in Aus- und Weiterbildung

Flüssigboden

Das Verfüllmaterial der Zukunft

DIN EN 1610 und DWA-A 139 Gelbdruck 4/2017 Wesentliche Änderungen: Homogenbereiche u.a.
Das Seminar hält für alle Fragen die passenden Antworten parat. Es wird darüber hinaus der Weg für ein Qualitätsmanagement aufgezeigt, über das zukünftig alle Auftraggeber, Planer, Geo-Techniker verfügen sollten und Hersteller und Anwender verfügen müssen.
  • 17. September 2019 in Fulda

    18. September 2019 in Erlangen

    19. September 2019 in München
  • Kosten (MwSt. frei)
    Teilnahmegebühr:EUR 420,-
    Studenten (mit Nachweis):EUR 75,-
    Jede/r weitere Teilnehmer/in derselben Institution:EUR 350,-

    ZIELGRUPPEN DER VERANSTALTUNG:
    Auftraggeber, Ing.-Büros, Geo-Techniker, Baufirmen als Hersteller und/oder Anwender
    Seminarbroschüre
    Anfahrtsbeschreibung Fulda
    Anfahrtsbeschreibung Erlangen
    Anfahrtsbeschreibung München

    Veranstaltungsort
    Morgensternhaus
    Gerloser Weg 70
    36039 Fulda
    Veranstaltungsort
    Tagungszentrum EV. Familienzentrum
    Bismarckstraße 19
    91054 Erlangen
    Veranstaltungsort
    Seidl Hotel & Tagung
    Lochhauserstr. 61
    82178 Puchheim bei München
    Tagungstelefon: +49 (0)511 39433-30
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    Die Seminargebühr versteht sich inklusive der Seminargetränke, des Mittagessens sowie der Seminarunterlagen. Bitte zahlen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Erhalt unserer Rechnung unter Angabe der Rechnungsnummer und des Verwendungszwecks. Genaue Angaben zur Anreise erhalten Sie mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung.

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Flüssigboden schont die Ressourcen und den Geldbeutel Der Deponieraum für alle Bodenarten wird knapp. Die Kosten für die Ablagerung werden deutlich steigen. Das KrWG schreibt ab 1.1.2020 eine Wiederverwertungsquote von mindestens 70% Gewichtsprozent vor. Mit Flüssigboden ist dieses Ziel für alle Durchmesser und Tiefen ausnahmslos zu erreichen. Durch mögliche geringere Rohrgrabenbreiten ergeben sich zusätzlich Kostenvorteile. Die Anforderungen an die Herstellung und Wiederverfüllung des Rohrgrabens werden in der DIN EN 1610 und im DWA-A 139 detailliert beschrieben. Der Bauüberwachungsaufwand für die Einhaltung der Qualitäten übersteigt hierbei das übliche Maß. In einem 3,20m tiefen Rohrgraben müssen gemäß DWA A-139 :38 Verdichtungsgänge gemäß der Schütthöhen und Anzahl der Übergänge vollzogen werden. Der Zwickelverdichtung als tragendes Element, gemäß der Rohrstatik, ist hierbei besonderes Augenmerk zu schenken. Die Überwachungen der Verdichtung im Rohrgraben beim Einsatz von Flüssigboden reduzieren sich erheblich und tragen so zur Qualitätssteigerung der gesamten Baumaßnahme bei. Der Flüssigboden garantiert mit seinen erheblichen positiven Eigenschaften eine optimale Bettung der Rohre und ist damit Grundlage für die Langlebigkeit der Kanalbaumaßnahmen. Das Seminar hält für alle Fragen die passenden Antworten parat.

Das Seminar hält für alle Fragen die passenden Antworten parat. Es wird darüber hinaus der Weg für ein Qualitätsmanagement aufgezeigt, über das zukünftig alle Auftraggeber, Planer, Geo-Techniker verfügen sollten und Hersteller und Anwender verfügen müssen.
10:00 - 11:15 Flüssigboden - Das Verfüllmaterial der Zukunft im Regelwerk
- Das neue DWA-A 139 02/2019
- Anforderungen an die Homogenbereiche
- Verantwortung des Planers für das Boden-Rohr-System
- Basiswissen für die Herrstellung und den Einbau von Flüssigboden
- Verlängerung der Nutzungsdauer der Rohre durch optimierte Bettung
- Ausschreibung - Nebenangebote - Umweltschutz
Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Fiedler-Consult, Bovenden
11:15 - 11:30 Diskussion
11:30 - 12:00 Pause

12:00 - 12:45 Planung, Herstellung und Wirtschaftlichkeit
- Berücksichtigung der Vorteile des FB in der Planungsphase
- Mindestanforderungen an die Ausschreibung von Flüssigboden
- Wertung von Nebenangeboten
- Notwendigkeit und Grundlagen für die Rezepturherstellung
- Anforderung an die Anlagentechnik: stationär und mobil
- Qualitätssicherung und Fehlervermeidung bei Herstellung
- Der Herstellungsprozess und der Transport
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Pischetsrieder, Re-GEO Ingenieurgesellschaft mbH, München
12:45 - 13:00 Diskussion
13:00 - 14:00 Mittag

14:00 - 15:00 Einbau von Flüssigboden
- Einbauschulung vor Ort, zur Optimierung des Einbaus
- Qualitätssicherung & Fehlervermeidung beim Einbau
- Kriterien der Eigenüberwachung
- Kriterien der Fremdüberwachung
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Pischetsrieder, Re-GEO Ingenieurgesellschaft mbH, München

15:00 - 15:45 Optimierung und Zertifizierung des Flüssigbodenverfahrens
- Praxisbeispiele für den Einbau von Flüssigboden
- Checkliste der Einbauschulung
- Checkliste der Anweisung für den Mischerfahrer
- Prüfungen bei der Herstellung und dem Einbau
- Abstimmung mit dem Straßenbaulastträger
- Qualitätsmanagement mit Eigen- und Fremdüberwachung als Zulassung des Verfahrens nach DWA-A 139
- Hinweis auf Zertifizierungslehrgänge
Dipl.-Ing. Manfred Fiedler, Fiedler-Consult, Bovenden
15:45 - 16:00 Abschlussdiskussion